Vegetarisches Kichererbsencurry

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, schnell und einfach ein leckeres vegetarisches Gericht zuzubereiten, das gleichzeitig gesund ist. Dieses Kichererbsencurry ist mein persönlicher Favorit, wenn ich nach einem herzhaften und nahrhaften Essen suche. Die Kombination aus Gewürzen, frischem Gemüse und cremiger Kokosmilch macht dieses Rezept unwiderstehlich. Außerdem ist es perfekt, um es in großen Mengen zuzubereiten und die Reste zu genießen. Lass uns gemeinsam in die Welt der Aromen eintauchen und dieses Curry zubereiten!

Jasmin Kahlert

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Jasmin Kahlert

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T10:34:09.330Z

Als ich zum ersten Mal dieses Kichererbsencurry ausprobierte, war ich überrascht, wie schnell und einfach es zuzubereiten war. Die frischen und gesunden Zutaten harmonieren perfekt miteinander und ergeben ein Gericht, das nicht nur gut aussieht, sondern auch fantastisch schmeckt. Ich habe verschiedene Gewürze getestet und entdeckte, dass eine Prise Kreuzkümmel und Koriander das Curry auf ein neues Level hebt.

Ein weiterer Tipp, den ich gerne teile, ist die Verwendung von frischem Koriander als Garnitur. Er bringt nicht nur Farbe ins Gericht, sondern verleiht dem Curry auch eine frische, aromatische Note. Probier es einfach aus, und du wirst begeistert sein von diesem Geschmackserlebnis!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Reiche Aromen, die deinen Gaumen verwöhnen
  • Nährstoffreich und sättigend, perfekt für die ganze Familie
  • Einfach zuzubereiten, ideal für stressige Wochentage

Die Rolle der Gewürze

Die Gewürze in diesem Kichererbsencurry sind entscheidend für den vollen Geschmack. Currypulver, Kreuzkümmel und Koriander sorgen für eine ausgewogene Würze, die das Gericht aromatisch macht. Wenn du das Currypulver anröstest, entfalten sich seine ätherischen Öle, was ein intensiveres Aroma ergibt. Achte darauf, die Gewürze nicht zu lange zu rösten, um Bitterkeit zu vermeiden. Etwa 30 Sekunden reichen aus, um ihre Aromen freizusetzen.

Koriander hat nicht nur einen frischen Geschmack, sondern fördert auch die Verdauung. Wenn du Koriander nicht magst, kannst du ihn durch Petersilie ersetzen, doch denke daran, dass der charakteristische Geschmack des Gerichts leicht verändert wird. Experimentiere ruhig mit den Gewürzen nach deinem Geschmack – vielleicht mit etwas Kurkuma für eine leuchtend gelbe Farbe!

Falls du einen schärferen Kick möchtest, füge eine kleine, gehackte Chili oder Cayennepfeffer hinzu. Beginne leicht und taste dich nach und nach an die gewünschte Schärfe heran, um das Gleichgewicht der Aromen im Curry nicht zu stören.

Gemüsevariationen

Die Auswahl an Gemüse in diesem Kichererbsencurry ist vielseitig. Zucchini und Paprika bringen nicht nur Farbe, sondern auch Textur ins Gericht. Du kannst zusätzlich auch Karotten, Spinat oder sogar Süßkartoffeln verwenden, um die Nährstoffe zu erhöhen. Denke daran, dass härteres Gemüse wie Karotten etwas länger zum Garen braucht. Schneide sie daher in kleinere Stücke oder füge sie früher hinzu.

Wenn du frisches Gemüse verwendest, kannst du die geschmackliche Tiefe des Currys nochmals steigern. Achte darauf, dass alle Gemüse gleichmäßig geschnitten sind, um ein einheitliches Garen zu gewährleisten. Zudem behalten sie besser ihre Form und verhindern, dass sie im Curry zerfallen.

Für noch mehr Abwechslung könntest du das Curry mit Tiefkühlgemüse zubereiten. Diese sind oft bereits blanchiert, daher musst du sie nur kurz erhitzen. Dies spart nicht nur Zeit, sondern macht das Gericht auch im Handumdrehen fertig, ideal für hektische Abende.

Zutaten für das Kichererbsencurry

Zutaten

  • 2 Dosen Kichererbsen (je 400 g), abgetropft und abgespült
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 Zucchini, gewürfelt
  • 2 EL Currypulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriander
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Frischer Koriander zur Garnitur

Diese Zutaten bilden die Basis für ein köstliches Kichererbsencurry, das sowohl sättigend als auch nahrhaft ist.

Zubereitung

Zwiebeln und Gewürze anbraten

Erhitze das Pflanzenöl in einem großen Topf über mittlerer Hitze. Füge die gewürfelte Zwiebel, den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und brate alles etwa 3 Minuten an, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann das Currypulver, Kreuzkümmel und Koriander einrühren und kurz anrösten.

Gemüse und Kichererbsen hinzufügen

Füge die gewürfelte Paprika und Zucchini hinzu und brate sie 5 Minuten lang mit. Gib dann die Kichererbsen und die Kokosmilch hinzu, rühre gut um und lasse das Curry etwa 15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist.

Abschmecken und servieren

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Serviere es heiß, garniert mit frischem Koriander. Dazu passt hervorragend Reis oder Brot.

Genieße dein köstliches Kichererbsencurry mit den Aromen der indischen Küche!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für extra Geschmack kannst du etwas Limettensaft über das fertige Curry träufeln.

Aufbewahrung und Reste

Das Kichererbsencurry lässt sich hervorragend aufbewahren und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, da die Aromen Zeit haben, sich zu entfalten. Du kannst Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahren. Wenn du es einfrieren möchtest, empfehle ich, es portionsweise in Gefrierbeuteln einzufrieren. So hast du jederzeit eine schnelle Mahlzeit zur Hand.

Beim Wiedererwärmen kannst du etwas Wasser oder Kokosmilch hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen, da es beim Kühlen dicker wird. Erwärme das Curry langsam bei niedriger Hitze, um sicherzustellen, dass es gleichmäßig erhitzt wird, und rühre es regelmäßig um, um ein Anbrennen zu verhindern.

Alternativ kannst du das Curry auch als Füllung für Wraps verwenden oder es mit Quinoa anstatt Reis servieren, um eine proteinreiche Variante zu kreieren. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt!

Serviervorschläge

Dieses Kichererbsencurry passt hervorragend zu Basmatireis oder Naan-Brot. Den Reis am besten separat kochen, damit er nicht zu matschig wird. Du kannst den Reis mit etwas Limettensaft und frischem Koriander anreichern, um die Aromen des Currys zu ergänzen. Das verleiht dem Gericht eine frische Note.

Eine weitere köstliche Option ist es, das Curry mit einer cremigen Joghurtsoße zu kombinieren. Vermische einfachen Joghurt mit einem Spritzer Limettensaft und frischen Kräutern. Dies bringt eine wertvolle Frische ins Gericht und harmoniert perfekt mit den Gewürzen des Currys.

Für ein vollständiges Menü könnten Salate mit Gurken und Tomaten als Beilage serviert werden. Diese Geschmackskombination sorgt für ein buntes, gesundes und satt machendes Essen, das jeden begeistern wird!

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Curry im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst das Kichererbsencurry im Voraus zubereiten. Es schmeckt aufgewärmt sogar noch besser!

→ Welche Beilagen passen dazu?

Reis, Naanbrot oder Quinoa sind hervorragende Beilagen zu diesem Curry.

→ Wie kann ich das Curry schärfer machen?

Du kannst frische Chilis oder Cayennepfeffer hinzufügen, um dem Curry mehr Schärfe zu verleihen.

→ Kann ich anderes Gemüse verwenden?

Ja, du kannst jedes Gemüse verwenden, das dir schmeckt, wie z. B. Karotten oder Spinat.

Vegetarisches Kichererbsencurry

Ich liebe es, schnell und einfach ein leckeres vegetarisches Gericht zuzubereiten, das gleichzeitig gesund ist. Dieses Kichererbsencurry ist mein persönlicher Favorit, wenn ich nach einem herzhaften und nahrhaften Essen suche. Die Kombination aus Gewürzen, frischem Gemüse und cremiger Kokosmilch macht dieses Rezept unwiderstehlich. Außerdem ist es perfekt, um es in großen Mengen zuzubereiten und die Reste zu genießen. Lass uns gemeinsam in die Welt der Aromen eintauchen und dieses Curry zubereiten!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit40 Minuten

Erstellt von: Jasmin Kahlert

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 2 Dosen Kichererbsen (je 400 g), abgetropft und abgespült
  2. 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  3. 1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt
  4. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  5. 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  6. 1 rote Paprika, gewürfelt
  7. 1 Zucchini, gewürfelt
  8. 2 EL Currypulver
  9. 1 TL Kreuzkümmel
  10. 1 TL Koriander
  11. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  12. 2 EL Pflanzenöl
  13. Frischer Koriander zur Garnitur

Anweisungen

Schritt 01

Erhitze das Pflanzenöl in einem großen Topf über mittlerer Hitze. Füge die gewürfelte Zwiebel, den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und brate alles etwa 3 Minuten an, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann das Currypulver, Kreuzkümmel und Koriander einrühren und kurz anrösten.

Schritt 02

Füge die gewürfelte Paprika und Zucchini hinzu und brate sie 5 Minuten lang mit. Gib dann die Kichererbsen und die Kokosmilch hinzu, rühre gut um und lasse das Curry etwa 15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist.

Schritt 03

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Serviere es heiß, garniert mit frischem Koriander. Dazu passt hervorragend Reis oder Brot.

Zusätzliche Tipps

  1. Für extra Geschmack kannst du etwas Limettensaft über das fertige Curry träufeln.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 350 kcal
  • Total Fat: 18g
  • Saturated Fat: 9g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 400mg
  • Total Carbohydrates: 45g
  • Dietary Fiber: 12g
  • Sugars: 4g
  • Protein: 12g